Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF, umgesetzt)

Koalitionsvertrag

Im Deutschen Digitalen Frauenarchiv wird derzeit die Geschichte der deutschen Frauenbewegung digitalisiert und verfügbar gemacht. Dies wollen wir verlässlich absichern. (KoaV 25/1021 ff.)

Gleichstellungspolitische Relevanz

Mit dem DDF wird die Geschichte der Deutschen Frauenbewegung sichtbar gemacht. Es präsentiert weiterführende Informationen zur Frauenbewegungsgeschichte im deutschsprachigen Raum online in der Form eines Fachportals, darunter zahlreiche Digitalisate kostbarer Originaldokumente wie Briefe, Fotos oder Audioaufnahmen. Interessierte Nutzer und Nutzerinnen mit wissenschaftlichem oder pädagogischem Hintergrund, Medienvertretungen, aber auch Suchmaschinen wie beispielsweise Google, bekommen dauerhaften Zugriff auf die einzigartigen Materialien der Archive des i.d.a.-Dachverbands (i.d.a. = informieren, dokumentieren, archivieren, Vertretung von 40 deutschsprachigen Lesben-/Frauenarchiven, -bibliotheken und -dokumentationsstellen). 

Gleichstellungspolitische Wirkung

Der bessere Zugang zur Frauenbewegungsgeschichte ermöglicht ein besseres Verständnis über Gleichstellung heute und die Bedarfe der Zukunft.

Überprüfung

Nutzungszahlen werden regelmäßig erhoben.

Umsetzung

Icon: Pfeile mit der Beschriftung "Erledigt"



Das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) bündelt das Wissen der deutschsprachigen Frauenbewegungen. Es ist verlässliche Quelle für Bildungs-, Forschungs- und Medienarbeit. Seit Januar 2020 wird das Digitale Deutsche Frauenarchiv institutionell gefördert. Träger ist der i.d.a., Dachverband der Lesben- und Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Luxemburg und Italien. Über den DDF-Projektfonds erhalten i.d.a.-Einrichtungen eine Förderung, um analoge Bestände zu digitalisieren, die im Digitalen Deutschen Frauenarchiv präsentiert werden.